Medienschau September 2023 – April 2024

SoLocal Energy in den Medien

September 2023 bis April 2024

LIEBLINGS/STÄTTE (Die Mieterzeitung der 1889 eG): „Eine ausgezeichnete Investition“ – Balkonkraftwerke am Genossenschaftsbalkon (S. 5)

NACHTECH-Podcast | Der Weg zur fairen und nachhaltigeren Elektronik von Solderpunks e.V.: Mit den Nachbarn die Energiewende rocken (ca. 30 Min)

HNA: Sonnenenergie vom Burgdach – Burg Ludwigstein bekommt Photovoltaik-Anlage

April-Neuerungen Balkonsolar

Solarpaket I und hessische Mikrowechselrichter für Balkonkraftwerke

Mit dem am Freitag, den 26.4.24, mit einem halben Jahr Verspätung beschlossenen Solarpaket ergeben sich verschiedene Neuerungen. Zu diesen gehören eine vereinfachte Anmeldung der Anlage, nur noch bei der Bundesnetzagentur und nicht mehr beim Netzbetreiber. Auch der Stromzähler muss nicht mehr getauscht werden, bevor die Anlage ans Netz gehen darf. Zudem sind Anlagen von einer maximalen Leistung von 800 Watt erlaubt. Von diesen haben wir bereits die ersten Anlagen verbaut, die bis zur endgültigen Gesetzesänderung nur auf 600 Watt laufen.

Außerdem machen wir einen weiteren wichtigen Schritt Richtung Regionalisierung unserer Lieferketten: Wir haben von Solarnative (Hersteller von Wechselrichter aus Deutschland) ein erstes Setup von Testgeräten bekommen und prüfen nun, ob wir diese in kommenden Installation verwenden wollen. Dazu halten wir Euch natürlich an dieser Stelle auf dem Laufenden!

Neues Team-Mitglied Jan

Willkommen, Jan!

Jan beim Verkabeln auf dem Dach

Wir haben Zuwachs bekommen im Bereich Gemeinschaftlicher Solarbau und heißen Jan ganz <3-lich willkommen!

Hier stellt er sich vor:

Seit April 2024 verstärke ich das Solarbau-Team bei der Planung und auf der Baustelle und werde außerdem in den Bildungsbereich einsteigen.

In meinem Bachelorstudium der Elektrotechnik habe ich mir fundierte Grundlagenkenntnisse angeeignet und diese in meinem Master „Regenerative Energien und Energieeffizienz“ spezialisiert. Ich bin außerdem zertifizierter Energieberater und habe eine Ausbildung als Konfliktmoderator. All das will ich nun tatkräftig zur Anwendung bringen und die Energiewende voran bringen.

Schon seit einigen Jahren bin ich in der Klimagerechtigkeitsbewegung aktiv und mich beschäftigen sowohl die immer realer werdende Klimakrise, als auch die großen strukturellen Ungerechtigkeiten auf der Welt. Daher ist es mir wichtig, mich mit voller Kraft für eine bessere Welt und ein gutes Leben für alle einzusetzen – sowohl beruflich als auch in privatem politischem Engagement.

Erneuerbare Energien begeistern mich schon lange und sind ein wichtiger Baustein hin zu einer gerechteren und ökologischeren Welt. SoLocal verbindet das Solarteurshandwerk mit wichtiger Bildungsarbeit und schafft somit Begeisterung für die Energiewende. Außerdem bietet die Organisation als Kollektiv weitere transformative und zukunftsweisende Ansätze, die mich begeistern.

Erreichen könnt ihr mich am besten unter jan.mast@solocal-energy.de und vormittags unter 0561 / 4739 169-6.

Anmeldung SolarCamp 2024

Anmeldestart für das diesjährige SolarCamp

Auf die Plätze, fertig los! Die Anmeldung für das diesjährige SolarCamp bei Kassel ist gestartet! 25 junge Menschen + 2 Wochen Theorie & Praxis = 25 PV-Hilfskräfte! Gerne weitererzählen! 💪☀️
Infos & Anmeldung: https://www.solocal-energy.de/solarcamp

Burg Ludwigstein nutzt Kraft der Sonne

80 kWp für die Jugendburg

Zwei Wochen, zwei Dutzend Freiwillige, eine große Photovoltaik-Anlage: auf der Burg Ludwigstein wird aktuell ein großer Schritt zur Klimaneutralität gegangen. Die Sonnenstrom-Anlage mit knapp 200 Modulen und fast 80 Kilowatt Leistung wird von der regionalen cdw-Stiftung gestiftet. Das für die Stromkosten eingesparte Geld wird nun jedes Jahr für weitere Energieeinsparungen verwendet.

Der Burgbetriebsleiter Roland Elsas berichtet mit strahlenden Augen: „Der cdw-Stiftung gebührt großer Dank, dass wir ab jetzt mit unserem alten Kasten der Burg Ludwigstein einen nennenswerten Beitrag zur Energiewende leisten können.“ Die traditionsreiche Jugendburg will damit auch Impulse in die Region senden. „Wir folgen der großen Notwendigkeit, dass sich alle Mitglieder unserer Gesellschaft mit großer Kraft gegen die Klimaerhitzung stellen,“ macht Elsas klar. Jährlich spart die Burg nun knapp 40 Tonnen CO2-Emissionen ein – das entspricht rund 250.000 km Autofahrt.

Die Baustelle ist geprägt von Tatendrang und guter Stimmung. Pfadfinder Scide ist vier Tage freiwillig bei der Solar-Bauhütte dabei und schon jetzt begeistert: „Für mich ist neben den tollen Menschen hier auch spannend, die Photovoltaik als wichtiges Element der Klima- und Energiewende besser zu verstehen. Vor allem aber macht es viel Spaß, gemeinsam anzupacken und sonnige Zukunfts-Aussichten für unsere Burg zu schaffen.“

Die Baustelle wird fachkundig angeleitet vom Photovoltaik-Kollektivbetrieb SoLocal Energy aus Kassel. Regelmäßig plant das Kollektiv große Anlagen für gemeinwohlorientierte Einrichtungen und leitet Freiwillige im Gemeinschaftsbau an. Der nordhessische Energiewende-Pionier OekoTronik mit jahrzehntelanger Erfahrung ergänzt einen großen Batterie-Speicher und bringt die Anlage anschließend ans Netz. Dabei werden nur regionale Komponenten verwendet: der Speicher und die Wechselrichter kommen von SMA aus Niestetal, die Unterkonstruktion von Wagner Solar aus Marburg, die Photovoltaik-Module von Aleo Solar aus Brandenburg.

Die cdw-Stiftung der Gründer von SMA engagiert sich für die Umsetzung der Energiewende und unterstützt die Region Nordhessen dabei, ihre Klimaschutzziele zu erreichen. Seit 2018 stiftet sie gemeinnützigen Trägern in der Region Photovoltaik-Anlagen. „Die Begrenzung der Erderhitzung ist eine der drängendsten Aufgaben unserer Zeit. Wir freuen uns, dass sich die Burg Ludwigstein den damit verbundenen Aufgaben stellt und den Umbau ihrer Energieversorgung vorantreibt,“ freut sich Sarah Link, die Geschäftsführerin der Stiftung. Die Burg wird die jährlich gut 20.000 € an eingesparten Stromkosten zweckgebunden für weitere Nachhaltigkeits-Projekte einsetzen. „Gerne unterstützen wir diesen wunderbaren Freiwilligen-Einsatz und die Burg dabei, gleich mehrere Schritte Richtung Klimawende zu machen,“ ergänzt Link.

Im Grüner-Strom-Atlas der Süddeutschen Zeitung zeigt sich, dass im Werra-Meißner-Kreis bislang weniger als ein Fünftel des Photovoltaik-Potentials genutzt wird. Auch im Vergleich der nordhessischen Landkreise lässt sich noch aufholen: mit 101 kW Photovoltaik pro Quadratkilometer lag der Werra-Meißner-Kreis Ende 2023 hinter Waldeck-Frankenberg (116 kW/km²), Hersfeld-Rotenburg (141 kW/km²), Schwalm-Eder (175 kW/km²) und dem Landkreis Kassel (203 kW/km²). Dennoch wurden 2020 schon über zwei Drittel des verbrauchten Stroms aus Erneuerbaren Energien direkt im Landkreis erzeugt. Durch verstärkte Zusammenarbeit regionaler Partner kann nicht nur die Burg, sondern bald ganz Nordhessen die Chance der Energiewende nutzen und grünen Strom auch für seine Nachbarn produzieren.

Bifaziale Module für die Feuerwehr Wolfsanger

19,2 kWp auf dem Feuerwehrdach!

Am 22. und 23. März haben wir auf dem Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr im Stadtteil Wolfsanger eine Photovoltaikanlage mit knapp 20 kWp installiert. Sowohl Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr als auch Mitarbeitende der Stadt Kassel packten mit an. So kamen an beiden Tagen jeweils ca. 10 Helfende auf der Baustelle zusammen, um die Energiewende in die Hand zu nehmen. Nach einer Sicherheitseinweisung ging es mit großer Motivation zügig voran und die 99 Module wurden schnell auf dem Dach verteilt, in Position gebracht und verkabelt. Das Besondere an der Anlage ist, dass sie mit bifazialen PV-Modulen gebaut wurde. Bifaziale Solarmodule können die Sonneneinstrahlung auf der Vorder- und der Rückseite zur Stromerzeugung nutzen. Durch den Einsatz der bifazialen Module soll die Anlage rund 15 % mehr Ertrag bringen als mit herkömmlichen PV-Modulen. Insgesamt ist mit einem Ertrag von 18500 kWh pro Jahr zu rechnen.

Balkonkraftwerke jetzt auch bei der BdKeG

Balkonsolar für die Baugenossenschaft deutscher Kriegsopfer eG

Seit Kurzem gibt es auch für die Mieter*innen der gut 200 Wohnungen der Baugenossenschaft deutscher Kriegsopfer eG (BdKeG) die Möglichkeit, von oder mit uns zusammen ein Balkonkraftwerk zu installieren. Die Wohngebäude in Wilhelmshöhe und im Vorderen Westen sind alle sehr einheitlich. Wir hoffen, dass wir hier nach einigen ersten Komplettinstallationen anschließend auch an ganzen Häusern zeigen können, dass Balkonkraftwerke mit einer geeigneten Anbringung auch von allen Mieter*innen selbst installiert werden können.

Ihr wohnt bei der BdKeG und habt Interesse an einem Balkonkraftwerk? Dann meldet euch zunächst gern bei der Geschäftsstelle (0561 38156, info@bdkeg-kassel.de). Sobald ihr deren Bewilligung habt, meldet euch gern bei uns und macht einen kostenfreien Telefon-Beratungstermin aus!

Die BdKeG ist nun nach der Vereinigten Wohnstätte 1889 die zweite Genossenschaft in Kassel, die Balkonkraftwerke zulässt. Bei der Nassauischen Heimstätte, GWG und GWH braucht es noch motivierte Pioniere. Wir unterstützen euch gern dabei, eure Wohnungsbaugesellschaft zur Akzeptanz von Balkonkraftwerken zu bringen. Wir beraten die Wohnungsbaugesellschaften dann gern auch dazu, welche Grundsätze in der Bewilligung sinnvoll zu berücksichtigen sind, und welche nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik und Normen-Entwicklung entsprechen. Da tut sich in den nächsten Monaten auch gesetzlich noch etwas: aktuell wird im Bundestag das „Recht auf Balkonkraftwerk“ diskutiert. Vermieter*innen und Wohnungseigentumsgemeinschaften können zukünftig nur noch in begrenztem Umfang Auflagen machen. Sie dürfen ein Balkonkraftwerk also grundsätzlich nicht mehr ablehnen. Wenn wir diesen Prozess beratend unterstützen sollen, gerne per Mail oder an 0561 4739 169-1 melden.

Förderung für Balkonkraftwerke durch Stadt Kassel ab Mitte 2024

Update 24.04.2024:
Die Stadt Kassel hat angekündigt, wegen der bis vor Kurzem andauernden Verzögerung des Solarpakets I (durch die FDP-Fraktion im Bundestag) die Förderung voraussichtlich erst nach den Sommerferien starten zu können.


Schon im Juni 2023 hat die Stadtverordnetenversammlung beschlossen, Balkonkraftwerke auf dem Stadtgebiet Kassel zu fördern:

Der Magistrat wird aufgefordert, ein Förderprogramm zur Förderung von Balkonkraftwerken inklusive Finanzierungskonzept zu initiieren. Der Erwerb von Balkonkraftwerken (Solar) soll mit einem einmaligen Zuschuss von 150 € pro Haushalt unterstützt werden. Für Beziehende von Sozialleistungen soll geprüft werden, ob in Verbindung mit Energieeinsparberatungen eine höhere Förderung eingeräumt werden kann.

Der letzte Satz wurde erst aufgenommen, nachdem wir den Fraktionen einen alternativen Beschluss vorgeschlagen hatten, den dann die Linken-Fraktion aufgegriffen und so die Koalition zum Handeln gebracht hat. Danke an Alle, die Soli-Preise bei uns zahlen, sodass solche politische Arbeit möglich wird!

Gute Nachrichten also für alle, die Transferleistungen (Bürgergeld, Sozialgeld, Grundsicherung, Asylleistungen, Wohngeld etc., aber leider kein BAföG) erhalten: in diesen Fällen soll es voraussichtlich eine deutlich stärkere Förderung für euer Balkonkraftwerk geben. Vermutlich müsst ihr dafür die „Mittendrin! Teilhabecard“ vorlegen – die ist kostenfrei und lohnt sich sowieso! Also am besten schonmal informieren und beantragen.

Nach unseren Informationen will das Klimaschutzmanagement der Stadt Kassel die Förderung grob im Juni diesen Jahres starten. Für ein Modul gibt es dann voraussichtlich 75 €, für zwei Module 150 € an Förderung. Wir wissen noch nicht, was dafür an Nachweisen vorgebracht werden muss, sind da aber zuversichtlich, dass es nicht allzu bürokratisch wird. Sobald wir mehr wissen, werden wir euch hier auf dem Laufenden halten.

Balkonkraftwerke lohnen sich schon jetzt sehr – mit dem Förderprogramm wird das kleine Kraftpaket am Balkongeländer natürlich nochmal attraktiver!
Meldet euch gern bei uns, wenn ihr Beratung und das passende Material braucht oder alles von uns installieren lassen wollt.

Neuorientierung bei SoLocal Energy

Wir bauen um - Neuorientierung bei SoLocal Energy

Ein großes Dach, zur Hälfte belegt mit PV, einigende arbeitende Menschen, im Hintergrund Kasseler Umland.

Nach vier Jahren als Pionier in der nordhessischen Energiewende-Szene hat unser Verein SoLocal Energy e.V. zahlreiche Innovationen umgesetzt und darauf aufbauend verschiedene Tätigkeitsfelder entwickelt. Um den Verein auf noch tragfähigere Füße zu stellen, fokussieren wir uns in 2024 auf unsere Stärken. Wir legen den Fokus ab sofort auf den Gemeinschaftlichen Solarbau von größeren Dachanlagen, auf die Lieferung und Montage von Balkonkraftwerken und die Wissensvermittlung rund um die Klima- und Energiewende.

SoLocal Energy ist 2020 als Verein zur Unterstützung der Energiewende in Nordhessen an den Start gegangen. Mit der Realisierung von Balkonkraftwerken, Solarselbstbaugemeinschaften für kleinere Dachflächen und Nachbarschaftskreisen zur Klimawende begann die Vereinstätigkeit. Schnell kamen Workshops zu Energiewende- und Klimathemen, Berufsorientierungs-Projekte, Kooperationen und Netzwerkarbeit hinzu.

Mit unserem Kollektiv haben wir in den letzten vier Jahren viel Herzblut, Kompetenz und Kreativität eingebracht, um nun den nächsten Entwicklungsschritt einzuleiten: die Fokussierung auf die Bereiche, die die Team-Power und die aktuellen Anforderungen der Energiewende weiter in Einklang bringen.

Die Selbstbaugemeinschaften für Einfamilienhausbesitzer*innen werden vom neuen Feld „Gemeinschaftlicher Solarbau“ zur Realisierung von größeren Anlagen abgelöst. SoLocal Energy arbeitet hier mit bestehenden Gemeinschaften wie Schulen zusammen, motiviert sie für gemeinsame Schritte Richtung Klimawende und leitet sie beim Solarbau an. Für diese größeren Projekte braucht es kompetente und erfahrene Profis, die sowohl die technische als auch die gemeinschaftlich-organisatorische Seite steuern können, so wie es das Team von SoLocal Energy in zahlreichen Projekten bereits unter Beweis gestellt hat. Die auftraggebenden Solarbauer*innen sind weiter „selbst“ bei der Montage der Unterkonstruktion und der PV-Module beteiligt, wir bei SoLocal Energy übernehmen die Beschaffung und professionelle Projektleitung.

Der Bereich der Balkonkraftwerke bleibt, aufbauend auf laufenden Kooperationen mit verschiedenen Wohnungsbaugenossenschaften und KiTas weiterhin eines der Schwerpunktthemen unseres Kollektivs.

Der dritte, weiterhin erfolgreiche Bereich Klimabildung des Vereins deckt die ungebrochen große Nachfrage nach Solar-Workshops ab und unterstützt aktiv Solarcamps und Schulprojekte zur Berufsorientierung, genauso wie Formate zur Klimakommunikation. Die Nachbarschaftskreise Klimawende werden wir in Zukunft selbst nicht mehr durchführen und geben unser Wissen zur Fortführung an die Stadt Kassel weiter.

Dächer gesucht!

Interessierte weiterführende Schulen, Berufsschulen, Gemeinschaftseinrichtungen und Wohnungseigentümer*innengemeinschaften können uns direkt unter der neuen Mailadresse solarbau@solocal-energy.de oder per Telefon unter 0561/4739169-8 kontaktieren – für eine schnelle und gerechte Solarwende in Nordhessen!

Das Team von SoLocal Energy e.V.,
Februar 2024

Neues Team-Mitglied Lukas

Willkommen, Lukas!

Wir haben Zuwachs bekommen im Bereich Balkonkraftwerke und heißen Lukas ganz <3-lich willkommen!

Hier stellt er sich vor:

Seit November 2023 bin ich bei SoLocal Energy im Balkonkraftweke-Team zu finden, wo ich primär für die Montage der Anlagen zuständig bin. Kennengelernt habe ich das Team zum ersten Mal im Zukunftsdorf 2022 auf der Documenta, wo ich zusammen mit Arvid die Inselanlage dort in Betrieb genommen.

Eigentlich habe ich Informatik studiert. Von daher beschäftige ich mich gern damit, die Daten aus den verschiedenen Anlagen auszulesen und anzuzeigen. Auch das Konstruieren von Inselanlagen bereitet mir viel Freude. Das Wissen hierzu habe ich mir selbst angeeignet. Was zu Beginn nur eine alte Autobatterie mit einem Paar Solarmodulen von eBay war, wurde schon bald zu meinem neuen Hobby.

Ich freue mich sehr darauf, viel neues Wissen bei SoLocal Energy zu sammeln und mit dem tollen Team aktiv etwas gehen den Klimawandel zu tun. Aber vor allem freue mich auf sonnigere Tage für die Montage von den Anlagen. Als ob November einfach die ungünstigste Zeit zum Einsteigen in eine Solarfirma ist 🙂 Aber hey auch da muss man durch, der Klimawandel lässt sich schließlich nicht durch Herumsitzen wegen schlechtem Wetter stoppen.

Da ich nur wenige Stunden pro Woche habe, erreicht ihr mich am besten per Mail: lukas.hagenauer@solocal-energy.de